Warum noch keine Projektnamen genannt werden
Ein Name erzeugt Erwartungen. Solange Loader, Minecraft-Version, Funktionsumfang und langfristige Pflege noch nicht feststehen, wäre eine öffentliche Ankündigung zu früh. Der Katalog bleibt deshalb frei von Platzhaltern, die später wieder verschwinden.
Woran wir derzeit arbeiten
Bei Mods geht es um klar begrenzte Erweiterungen für den Minecraft-Client. Bei Plugins prüfen wir Funktionen, die Server sinnvoll ergänzen, ohne Administratoren mit unnötiger Einrichtung oder Abhängigkeiten zu belasten.
- Passenden Loader beziehungsweise Server-Unterbau bestimmen
- Kompatibilität und Abhängigkeiten früh dokumentieren
- Konfiguration verständlich und möglichst klein halten
- Installation, Updates und Fehlerberichte von Anfang an mitdenken
Der Qualitätsmaßstab
Ein Projekt wird erst im Hub geführt, wenn es eine klare Aufgabe erfüllt, sauber installiert werden kann und nachvollziehbar dokumentiert ist. Downloadzahlen oder künstliche Versionslisten ersetzen keinen verlässlichen Build.
Wie es weitergeht
Die stärksten Konzepte werden zu kleinen internen Testprojekten. Sobald eines davon stabil genug für einen reproduzierbaren Test ist, bekommt es einen eigenen Namen, eine Projektseite und einen ausführlichen Dev-Blog-Eintrag.